Montag, 6. Juli 2009

Es war einmal...

Blöd, dass man in solchen Situationen dann wieder an andere Situationen denkt, die man doch grad so schön verdrängt hatte.
An Abende mit Wein aus dem elterlichen Weinkeller (ob da jetzt eigentlich überhaupt noch was steht? *g*) und Eckart von Hirschhausen (müsste der gewesen sein - der Wein, sie wissen schon *g* - allerdings nicht persönlich, sondern auf CD), als man vor Lachen fast vom Sofa gefallen wäre. An Abende mit Quentin-Tarantino-Filmen und Tanzen in der Wohnung und Tequila und so. An Weihnachtsmarkt und Glühwein und Affenhäuser. An die Helmut-Newton-Ausstellung und den langen, langen Abend im Tropical Islands. An Lasagne kochen den ganzen Nachmittag lang und an den Frankfurter Bahnhof. (keine Ahnung, warum gerade das so im Kopf hängen geblieben ist?)
So blöd die Umstände damals waren und so blöd ich war - vieles war auch einfach ne sehr geile Zeit. =)
Auch, wenn die nicht wieder kommt. Ich will das andere vergessen und in meinem Kopf nur diese Zeit behalten.
Ja, doch, will ich.
Ich geb' mir auch ganz viel Mühe. =)

(*schnüff* ;-( )

Neidisch

Toll - alle, alle, alle sind auf dem Heinerfest und wer ist da natürlich nicht? Richtig.
Und warum nicht? Weil ich erstens keinen Babysitter habe (in dem Meckerzustand des Schnuffelkindes würde den Job auch keiner freiwillig übernehmen) und zweitens viel zu weit weg bin? Richtig.
Aber dafür geh' ich spätestens in einer Stunde ins Bett und bin dafür morgen total ausgeschlafen und die alle nicht. Tha! Pöh! Und so.

(Nicht, dass das Heinerfest toll wäre. Da gibt's auch nur besoffene Prolls, wie auf jedem Volksfest. Und die Volksfeste hier sind auch nicht weniger bunt oder weniger groß oder weniger laut. Blöd isses trotzdem... man fühlt sich dann manchmal doch ausgeschlossen - so ein bißchen. Buhuuuu!)

Hier und heute

... Schlechtelaunetag oder was?
Na, ja - das Schnuffelkind beteiligt sich jedenfalls rege daran. *gnihihi*
Mittagsschlaf? Eh doof. Aber wenigstens zum Hörspiel hören im Bett war sie zu überreden.
Man wünsche mir Glück und sehrsehr starke Nerven zum Überleben des heutigen Nachmittages. (Kennen Sie das Schnuffelkind OHNE Mittagsschlaf? Nein? Glauben Sie mir - das wollen Sie auch nicht!)

Fast

... hab' ich's geschafft ohne PC. Gestern Abend hab' ich ihn dann doch mal kurz angemacht. Aber erstens war's da schon 23:45 Uhr, also _fast_ schon heute *g*, und zweitens hab ich ihn nach 10 bis 15 Minuten auch schon wieder ausgeschaltet. Das zählt ja auch nicht so richtig, oder? *g*

Schon ungewohnt, so ohne Computer. Man müsste für den Wetterbericht Radio hören... und das auch noch pünktlich?
Aber verkehrt ist das schon nicht. Man beschäftigt sich deutlich weniger mit eigentlich belanglosen Dingen.
Schwierig nur, wenn man mit digitaler Fotografie ein Hobby hat, was ziemlich viel Computerzeit verschlingt. Darauf würde ich aber nicht verzichten wollen. Auf meinen kleinen Blog und auf eure Blogs aber auch nicht.
Auch schwierig, wenn man mehr oder weniger online arbeitet.
Aber ich werd' das auf jeden Fall wieder machen. Hat gut getan. :-)

Nicht telefonieren hab' ich im Übrigen auch nicht geschafft... ich hab' so viel telefoniert, wie sonst in einer ganzen Woche (oder so) - aber das war schöööön. :-)

Bücherdingens


Paul Auster, Joachim A. Frank
Stadt aus Glas. SZ-Bibliothek Band 6

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